Gutenberg-Editor

Manchmal kommt man schon an’s Zweifeln, ob das alles, so wie es ist, rechtens ist mit der Bedienbarkeit und den Möglichkeiten des neuen so mit Vorschusslorbeeren bedachten Gutenberg-Editors als Grundbestanteil von WordPress. Unter einem Bordmittel-Tool stelle ich mir vor, auf Anhieb die selben Features wie bei dem „alten“ Editor einigermaßen übersichtlich erreichbar vorzufinden. Jedenfalls wurde mit der Einführung des Gutenberg-Editors wohl nachweislich eines erfolgreich bewirkt: Die Usergemeinde war unzählige Stunden mit dem ausführlichen Checken der versprochenen Funktionen beschäftigt, feststellend, daß vieles doch nicht so lief wie gewünscht und es auszuharren galt, ob eventuell das nächste Update etwas mehr Licht in die Funktionalität und Bedienbarkeit bringen würde.Unglaublich vieles wurde hierzu inzwischen auch auf zahlreichen Webseiten und Blogs veröffentlicht. Wie man sieht: Die „Gemeinde“ schläft nicht und hilft sich gegenseitig. Hut ab dafür wieder einmal.

Da kam man wirklich manches Mal an den Punkt, das Ding bis auf weiteres zu ignorieren, zu deutsch in die Tonne zu treten, und weiter zu arbeiten wie gewohnt, mit dem Classic Editor (der mit aufgesetztem Tiny MCE Advance eine recht gute Figur in Sachen Konfigurationsmöglichkeiten und Bedienbarkeit abgibt).

Oder ob  man sich doch einmal im Bereich Pagebuilder umschaut. Hier ist durchaus ein respektables Angebot vorhanden. Man hat nur die Qual der Wahl des passenden Tools …

Ich mußte beim Anblick der obigen Grafik doch schmunzeln, spiegelt sie doch meine privat-geheime Einstellung zu dem Tool nach reichlich investierten Stunden Versuch-des-Einarbeitens-in-den Gutenberg-Editor versus Erhalt-weiterverwertbarer-ausbaufähiger-Ergebnisse wider.

Schmunzeln ist immer erlaubt …

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